Ein Review zu „BioShock: Infinite“ 

Wow, wow, wow! Als ich das erste mal die Atmosphäre von BioShock: Infinite zu Auge bekam, konnte ich nur stauen. Es sieht einfach klasse aus! Neben der tollen Atmosphäre macht BioShock: Infinite auch noch richtig Spaß!

columbia statue

„Bringen sie uns das Mädchen und tilgen sie die Schuld“. Diesen Satz hört man sehr oft im Spiel, denn dies ist die Aufgabe des Protagonisten Booker DeWitt. Um seine Schuld zu tilgen muss er somit Elizabeth retten, welche schon seit ihrer Kindheit in der Himmelsstadt Columbia gefangen ist. Ihr Gefängnis wird von einem riesigen Metallvogel namens „Songbird“ bewacht, zu dem sie eine Beziehung aufgebaut hat und es somit schwer für Booker ist, sie zu befreien. Elizabeth hat eine sehr spezielle Fähigkeit. Sie kann sogenannte „Risse“ öffnen, welche einen Weg in eine andere Zeit möglich machen.

riss

Im Spiel kriegt man es unter anderem mit Firemans, Handymans und motorisierten Patrioten zu tun, einer schwerer zu bezwingen als der andere. Diese bekämpft man mit einer Waffe und einer „Kraft“. Diese Kräfte können zum Beispiel Killerkrähen sein, welche einen Schwarm tödlicher Krähen auf die Gegner hetzt, aber auch „Schock Jockey“, mit der man die Gegner elektrisiert und danach mit einem Schuss ausschaltet. Die Kräfte funktionieren echt gut und machen richtig Spaß!

Zu Anfang bekommt Booker die sogenannte „Sky Hook“ mit der er die Sky Lines lang fahren kann. Dies macht Anfangs Spaß, doch nach einiger Zeit wird es langweilig.

skyline

Mit Wendungen kommt BioShock: Infinite nicht zu kurz. Man merkt, das ganze Spiel ist ein Rätsel für sich, welches am Ende sozusagen aufgedeckt wird. Das Ende ist „Brainfuck“ pur, doch klärt alle Fragen auf das Spiel. Auf das Ende will ich nicht weiter eingehen, da man es selbst spielen sollte!

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