„it feels like something’s in the air…MONEY!“ Mit diesem Satz beginnt einer der vielen Raubüberfälle im Vorgänger von Payday 2. Doch ist dieser Titel ein würdiger Nachfolger des Verbrechens-Simulators Payday? Gaming Switch hat das für Sie getestet.

Auf den ersten Blick würde ein Außenstehender schnell zu dem Schluss kommen: Payday 2 und Payday sind gleich. Das stimmt aber nicht. Payday 2 bringt einige Neuerungen in das verboten gute Gameplay. Zunächst einmal: Was ist Payday? Bei dieser Reihe handelt es sich um ein Spiel, in welchem vier fiktive Charaktere verschiedene spektakuläre Überfälle begehen. Doch, werfen wir nun einen genaueren Blick auf Payday 2!

Früher waren die Loadouts, also ihre Ausstattung, abhängig von dem Skill Tree, den sie gewählt hatten. Dies wurde geändert. Nun können sie sich mit ihrer schallgedämpften Schrotflinte ein Scharfschützenduell mit der Polizei liefern. Denn nicht nur die Wahl der Waffe sondern auch deren Aufbau und Erweiterungen können nun frei gewählt werden.

Payday 2

Auch bietet das neue Missionssetting Abwechslung. Während in Payday eine Mission immer gleich ablief und nur ein Raubüberfall war, können sie sich nun frei entscheiden wie sie vorgehen. Manche Raubüberfälle dauern nun auch mehrere Tage und bestehen aus mehreren Überfällen.

Zwischen all diesem Lob muss ich aber auch einen großen Kritikpunkt des Spiels anbringen. Dadurch, dass nun alles mit erspieltem In-Game-Geld frei gekauft werden muss hat man als Anfänger kaum eine Chance die ersten paar Raubüberfälle erfolgreich abzuschließen. Und falls man es doch mal schafft erhält man zu wenig Geld um sich irgendetwas zu kaufen.

Die Grafik des Spiels erreicht nun auch ein besseres Level als im Vorgänger, kann aber nicht mit Battlefield 4 verglichen werden. Auch die Einführung des stärkeren Rückstoßes ist eine Neuerung im Gameplay, welche Anfangs ungewohnt ist, aber recht schnell in Fleisch und Blut übergeht.

Ich persönlich als Fan der Reihe hoffe jedoch, dass diese Probleme bis zum Ende der BETA behoben sind.

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