Zwar kommen die Reviews etwas später als geplant jedoch gab es nach der Messe sehr viel zu tun, da wir parallel für einen Fernsehsender vor Ort waren. Da wir nun alles geschafft haben möchte ich ein wenig Nachrichtenstoff nachholen und so beginne ich direkt mit Sunset Overdrive.

Sunset Overdrive war auf der Gamescom am Xbox Stand anspielbar. Das Interesse am Spiel hielt sich in Grenzen und so waren Wartezeiten von maximal 30 Minuten akzeptierbar. Das Spiel war vorab noch kein einziges mal auf meinem Radar aufgetaucht und so ging ich ohne Erwartungen in das Testspielen. Man spielte dort in einem kooperativen Modus zu sechst bzw. zu siebt wenn man den Microsoft Mitarbeiter, der das ganze begleitet hat, mitzählt.

In der kurzen Demo wurde in drei Runden die Spielmechanik erläutert. Hintergründe zur Story oder andere Hinweise, warum diese Apokalypse ausgebrochen ist, gab es nicht. Nach der langen Wartezeit die man bei vielen Titeln auf der Gamescom betrachten durfte, ging es ins Spielgeschehen. Man startete von einer Ecke aus als Team und musste zwei Generatoren verteidigen. Als Gegner wird auf eine gewisse Mischung aus Zombies und Monstern gesetzt.

Gespielt wird in der Third Person Ansicht, bei der man seinen Charakter die ganze Zeit im Blick hat. Es wurde Anfangs ausdrücklich erwähnt, dass das Spiel kein guter Shooter sein will sondern mehr mit anderen Mitteln punktet. Es soll sich bereits nach kurzer Zeit ein schnelles Spielgefühl einstellen und sobald man versteht wie man die Welt um sich herum nutzt, klappt dies auch wunderbar.

Gesamt muss man abwarten wie sich das Spiel am Ende von der Demo auf der Gamescom unterscheidet. Schade das es sich um einen Exklusivtitel handelt, jedoch muss sich die Xbox One  mit neuen Spielen bewerben können, um mit der Konkurrenz mithalten zu können.

Quelle:  Insomniac Games